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Elke Barhoumi-Suhr, Partnerin der Stiftung Auswege: Heilerin

Seit 15 Jahren bietet Elke, Jg. 1964, Hilfesuchenden Geistiges Heilen an, in Form von Handauflegen, Besprechen mit Gebeten sowie dem Entfernen von energetischen Störungen und Blockaden durch „Rausziehen“, wie sie es nennt. Auch Fernbehandlungen bietet sie an.

Wie entdeckte die gelernte Bankkauffrau, dass sie über solche Fähigkeiten verfügt? „Das fing im Jahr 2000 an“, erinnert sie sich. „Plötzlich war da eine deutlich spürbare Wärme – just zu einer Zeit, als es mir sehr schlecht ging. Eine Patientin - s.u. „Lichtblicke“, Fall Doris - „half mir verstehen, wie besonders diese Wärme ist. Zunächst setzte ich sie nur vereinzelt im Bekanntenkreis ein.“ Erst 2013 absolvierte sie eine Heilerausbildung. „Seit Mitte 2016 ist das Auf- und Wahrnehmen dieser Energie noch viel stärker geworden. So extrem, dass ich das Gefühl habe, sie unbedingt weitergeben zu müssen, um anderen Menschen damit zu helfen.“

Heiler, die als Partner die Stiftung Auswege unterstützenEine typische Sitzung beginnt mit einem Gespräch, „um Vertrauen aufzubauen. Ich stelle mich und meine Heilweise vor; der Klient beschreibt sein Leiden. Dann lege ich meine Hände auf, am ganzen Körper und auf die kranke Stelle.“ Dabei achtet sie auf entstehende Wärme oder Kälte: „Kälte bedeutet: Die Störung muss ‚herausgezogen‘ werden.“ Dann „gebe ich viel warme Energie in den Körper. Das spüren die Patienten deutlich, ihnen wird sehr warm.“ Anschließend lässt Elke sie „noch einige Zeit zur Ruhe kommen und entspannen.“

Die erste Sitzung dauert im Schnitt eine Stunde, alle weiteren eine halbe. Dafür nimmt die Heilerin nur Spenden an.

IVH LichtblickeDie 38-jährige Doris (Pseudonym), eine Schulsekretärin, hatte sich in der Autotür die Finger eingeklemmt. „Die Tür war komplett zu, wir mussten sie aufschließen, um meine Hand herauszubekommen.“ Doris hatte fürchterliche Schmerzen, die Quetschung war deutlich sichtbar. „Frau Barhoumi-Suhr nahm spontan meine Hand und schloss sie in ihre Hände.“ Im Nu „ließ der Schmerz extrem nach, die Quetschung war kaum noch zu erkennen!“

Einige Zeit später litt Doris an einer Gürtelrose. Weil das verordnete Medikament Zostex keine merkliche Besserung brachte, vertraute sie sich erneut Elke an. Zur ersten und einzigen Heilsitzung brachte Doris „einen heftigen Ausschlag besonders an einer Stelle meines rechten Beines“ mit. Die Heilerin „legte die Hand etwa eine halbe Stunde lang auf, wobei sie sich intensiv konzentrierte. Wir konnten regelrecht zusehen, wie der Ausschlag extrem blasser wurde. Mein sehr starkes Krankheitsgefühl – Abgeschlagenheit, Schwäche – besserte sich.“

Im November 2015 trat bei dem einjährigen Konstantin eine schwere Psoriasis (Schuppenflechte) auf. Betroffen war der ganze Rücken, am stärksten an beiden Schulterblättern. Nachdem eine vom Arzt verschriebene Salbe nicht zufriedenstellend wirkte, nahm sich Elke des Babies an. Bei einem halben Dutzend Terminen legte sie ihre Hand auf die befallenen Stellen. „Nach den ersten zwei bis drei Sitzungen“, berichtet die Mutter, „blühte der Hautausschlag richtig auf – dann wurde es merklich besser.“ Nach sechs Monaten sahen die am stärksten betroffenen Stellen wieder normal aus; nach einem Jahr war die Flechte vollständig abgeklungen und „ist auch nicht wiedergekommen“.

Wie erklärt Elke ihre Heilfähigkeiten? „Ich nehme die Energie aus dem Universum auf und gebe sie über meine Hände oder mit meinen Gedanken wieder ab.“ Inwieweit sie damit helfen kann, hängt nicht nur von der Art der Erkrankung ab, sondern auch davon, „wie offen der Patient meiner Heilweise gegenübersteht“.


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Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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