Schneider, Robert

Partner der IVH: Heiler

Früher als Ingenieur tätig, bietet Robert (Jg. 1961) seit Anfang der neunziger Jahre als hauptberuflicher Heiler seine Hilfe an. Mehrere einschneidende Erlebnisse führten ihn auf diesen Weg: „In meiner Kindheit war ich zweimal klinisch tot. Seither ‚sehe’ ich seltsame Dinge.“ Er war Mitte Dreißig, als er „eine sehr schlechte Nacht mit vielen Träumen hatte. Am Morgen konnte ich meine Arme nicht mehr heben. Ich hatte das Gefühl, eine Tonne Steine heben zu müssen. Nach ein bis zwei Tagen schaffte ich es zwar wieder, die Arme wieder bewegen – aber ich konnte zum Beispiel keine Milch mehr anfassen, ohne dass sie sauer wurde. Das legte sich zum Glück. Von da an hatte ich auch immer wieder Zukunftsvisionen. Beispielsweise ‚sehe’ ich, ob jemand sterben wird, einen Unfall hat, und auch andere Ereignisse ahne ich voraus. Seit ich 50 geworden bin, ist die Kraft in mir nochmals gewachsen.“

Heiler, die als Partner die Stiftung Auswege unterstützenGeistiges Heilen – in Form von traditionellem Handauflegen, Medialem Heilen (s. Glossar) und Besprechen (s. Glossar) – verbindet Robert in seiner Praxis mit Fußreflexzonen- und anderen Massagen, „Nervenplatzierung“, Wirbelrichten, Atlas-Therapie, dem „Lösen von Schocks“ und „Zukunftsbesprechung“. Eine typische Heilsitzung beginnt bei ihm mit einem kurzen Gespräch, in dem Robert auf Fragen des Klienten eingeht und seine Vorgehensweise erläutert. Daraufhin überprüft er anhand der Fußreflexzonen die Körperfunktionen. Es folgen „Massage, Wirbel- und Nervenrichten, Energieausgleich, Ruhephase“. Im nächsten Schritt legt er die Hände auf – vornehmlich auf den Rücken -, drückt bestimmte Punkte und überträgt heilende „Energie“. Der Termin endet mit einer „Zukunftssitzung“. Zwischendurch und abschließend finden immer wieder Gespräche statt.

Zu Roberts dankbaren Klienten zählt ein Ehepaar aus der Nordwestschweiz, bei deren kleiner Tochter im Frühjahr 2005 ein Evans-Syndrom (auch: Werlhof-Krankheit, Idiopathisch-Thrombozytopenische Purpura, ITP) diagnostiziert worden war: ein Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie), die durch das eigene Immunsystem zerstört werden. „Seit Mai jenes Jahres“, berichten die Eltern, „unterstützt Robert alle zwei bis drei Monate unser Kind in ihrem allgemeinen Zustand positiv, indem er ihr Energie gibt, durch Handauflegen und zubereitetes Wasser. Seither ist sie ausgeglichener und fröhlicher, sie schläft besser und ermüdet weniger rasch. Vor allem sorgt seine Behandlung dafür, dass bei unserer Tochter die bei dieser Krankheit häufig auftretenden Hämatome schneller abheilen und weniger häufig auftreten. Dank seiner Unterstützung können wir unserer sehr bewegungsfreudigen Tochter eine normale Kindheit ermöglichen. Im Notfall bekommen wir sofort seine Hilfe. Am ersten Tag unserer letzten Skiferien beispielsweise stürzte unsere Tochter so heftig, dass beide Schienbeine dick geschwollen waren. Sie hatte starke Schmerzen und konnte keine Skischuhe mehr tragen. Gewöhnlich dauert es bei ihr bis zu zwei Monaten, ehe Hämatome bzw. Beulen abgeklungen sind. Nachdem wir Robert anriefen, behandelte er unser Kind via Telefon; am anderen Morgen waren die Schienbeine zwar noch blau, jedoch ohne Schwellung und ohne Schmerzen, so dass wir die Skiferien voll genießen konnten. Auch wenn bei unserer Tochter starkes, langanhaltendes Nasenbluten auftritt, das wir mit Watte nicht stellen können, kann Robert helfen. Ihm verdanken wir, dass wir mit der chronischen Erkrankung unseres Kinds besser umgehen können. Unsere ständige Angst vor inneren Blutungen, bis hin zu eine Hirnblutung, ist zwar nicht verschwunden, jedoch nicht mehr im Vordergrund, so dass wir unser Kind ‚normal’ aufwachsen lassen können.“

Seine Heilfähigkeiten führt Robert teils auf seine Nahtodeserlebnisse zurück, teils auf ein Familienerbe: Schon der Großvater väterlicherseits war als Heiler tätig gewesen, die Großmutter mütterlicherseits als Medium.

Eine Heilsitzung dauert im Durchschnitt eine Stunde. Dafür werden zwischen 220 CHF und 250 CHF berechnet. Bei kranken Kindern wird Robert hin und wieder zu Sonderkonditionen tätig (60-80 CHF), abhängig vom Einkommen der Eltern.

Seit 2011 arbeitet Robert mit einem diplomierten Psychotherapeuten zusammen.


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Rechtshinweis zu Fallbeispielen

Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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