Hussain, Dhafir

IVH-empfohlener Heiler

Der erfahrene Heiler, Jg. 1953, bietet Hilfesuchenden seit Ende der achtziger Jahre Geistiges Heilen an, in Form von traditionellem Handauflegen, Therapeutic Touch (s. Glossar) und Fernbehandeln. Wie kam er dazu? „Im Jahre 1989 hatte sich an einem Fuß meines Onkels, der mir sehr nahestand, ein Gangrän gebildet – er war Diabetiker -, ein bei dieser Diagnose gefürchteter Wundbrand, bei dem Zellen absterben. Seine Ärzte bereiteten ihn darauf vor, dass eine Amputation seines Beins unterhalb des Knies unabwendbar sei. Zuvor schon hatte ich mit Geistigem Heilen experimentiert, allerdings ohne bemerkenswerten Erfolg. Doch kaum hatte ich meine rechte Hand in die Nähe seines Fußes gebracht, da spürte ich einen äußerst schmerzhaften Stich in meinen Fingerspitzen – und im selben Augenblick war mir klar, dass ich endlich jene ‚Energie’ gefunden hatte, die zum Heilen nötig ist. Nach zwei zehnminütigen Sitzungen war das Gangrän verschwunden.“

Von der IVH empfohlenZu den Krankheiten, die besonders gut auf Geistiges Heilen ansprechen, zählt Dhafir Migräne, Tumorerkrankungen – insbesondere Brustkrebs -, Schilddrüsenleiden, chronische Entzündungen, Osteoporose, Retinitis pigmentosa, Taubheitsgefühle in Gliedmaßen, Bandscheibenvorfälle, hormonelle Störungen, Geschwüre, Eierstockzysten, hin und wieder auch weibliche Unfruchtbarkeit.

Seit Anfang der neunziger Jahre hat Dhafir in mehreren Bagdader Kliniken Patienten behandelt; außerdem arbeitete er von 1989 bis 2002 mit Psychotherapeuten zusammen, „die meisten von ihnen haben unser Land aufgrund der schwierigen politischen Verhältnisse inzwischen verlassen“. 1996 durfte er als erster Heiler seines Landes an einer staatlichen Krankenpflegeschule unterrichten. Im Jahre 2002 erhielt er vom irakischen Gesundheitsministerium eine Lizenz zur Ausübung von Heilkunde. Seine Fähigkeiten sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten wiederholt von medizinischen und parapsychologischen Einrichtungen erfolgreich getestet worden.

Eine Heilsitzung in seiner Bagdader Praxis dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten, wofür Dhafir 25 US-Dollar berechnet. „Gewöhnlich rate ich Klienten zu sechs Sitzungen – täglich oder dreimal pro Woche -, dann warte ich zwei bis vier Wochen, um zu sehen, ob weitere Termine nötig sind.“ Ein Zyklus mit Fernbehandlung kostet 400 US-Dollar. Dhafir, der Englisch beherrscht, wäre bereit, zu Patienten nach Westeuropa zu reisen, falls seine Reise- und Übernachtungskosten übernommen werden. In diesem Fall würde er pro Sitzung 50 Euro bzw. 350 Euro pro Tag berechnen.


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Rechtshinweis zu Fallbeispielen

Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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