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Tom Rietdorf


84431 Rattenkirchen

"Bereits mit 15 Jahren", erinnert sich der Betriebswirt, Jg. 1962, "legte ich bei Bauch- und Kopfschmerzen die Hände auf. Mit Zwanzig gab ich dies dann wieder auf bzw. vergaß es." Erst mit 38 Jahren, dank der Begegnung mit einem Heiler in Österreich, "entdeckte" Tom sein heilerisches Talent wieder. "Kurz darauf wurde ich hellfühlig und fing an, mich für alternative Heilweisen zu interessieren." Seit 2002 bietet er Hilfesuchenden Geistiges Heilen an, in Form von Handauflegen, Gebetsheilen/Fürbitte, Reiki, Chakra-Therapie, Schamanismus, medialem Heilen, Heilmeditation, Aura-Heilung, Meridian-Behandlungen; hin und wieder wendet er auch energetisches Familienstellen und Rückführungstherapie an. Seit zwei bis drei Jahren arbeitet Tom mit einem Arzt, einem Zahnarzt und einer Heilpraktikerin zusammen.

Heiler, die als Partner die Stiftung Auswege unterstützenWas seines Erachtens einen guten Heiler auszeichnet, ist für Tom in seiner eigenen Praxis Maßstab: "Ihn zeichnet Einfühlungsvermögen aus. Er macht Mut, nicht Angst. Er arbeitet mit der Schulmedizin zusammen. Er sieht jeden Menschen als einzigartig an, was mit Massenabfertigung unvereinbar ist. Er ist selbst im Heil und ausgeglichen."

Für einen Termin bei Tom sollten Patienten 60 bis 90 Minuten einplanen, zu einem Stundensatz von 60 Euro.

IVH Screening Wegen angeblicher Schlafstörungen suchte eine IVH-Beauftragte den Heiler im Mai 2011 auf. Die einstündige Sitzung begann mit "einem sehr ausführlichen Gespräch"; dabei, wie bei der anschließenden Behandlung, erlebte unsere "Screenerin" Tom als außerordentlich "hilfsbereit", "kompetent", "vertrauenserweckend" und "überzeugend" (jeweils Bestnote 1), "überzeugend" (2) und "bescheiden" (3). Seine Aufnahme ins IVH-Heilernetzwerk wurde im abschließenden Screening-Bericht "uneingeschränkt empfohlen": "Seine Arbeit bewirkt etwas, Energie fließt und er erklärt den Vorgang verständlich", hebt unsere Beauftragte hervor. "Auch stellt er sich nicht als denjenigen dar, der hier etwas bewirkt aus sich heraus, sondern: sein Tun unterstützt die Energien des Klienten, wieder in "die Mitte" zu gelangen. Er ist sehr selbstbewusst und sich seines Tuns sicher. Hat ein großes Anwesen gemietet, hat einen einladenden Praxisraum, gibt Seminare und veranstaltet Heilertage vor Ort. Bei der telefonischen Terminvereinbarung fragte er nach meinem Anliegen und meinte das sei sicherlich in einer Sitzung lösbar. Beim Gespräch fragte er wieder nach meinem Anliegen und als ich die Problematik Schlafstörungen darlegte, meinte er: "Sonst nix?" Im Verlauf der Sitzung erklärte er, dass er Energien wahrnehme und an den Veränderungen der Energien erkenne, ob und inwieweit eine Thematik Energieveränderungen nach sich zieht. Diese Aussagen kann ich natürlich nicht nachprüfen. Ohne Zweifel ist Tom ein guter "Psychologe" und einfühlsamer Zuhörer. Es ist gut, dass er sich seiner selbst und seines Tuns bewusst und sicher ist. Und gerade diese Sicherheit kann leicht zu Überheblichkeit führen – vor allem auch dann, wenn es Schüler gibt, denen er als Lehrer gegenübersteht."

IVH Lichtblicke Zum Beispiel: Seit Mai 2009 litt der vierjährige Bastian an einem Hautausschlag mit starkem Juckreiz – vermutlich Neurodermitis. Ein Hautarzt verordnete eine cortisonhaltige Salbe sowie ein orales Antibiotikum; daraufhin besserte sich der Ausschlag kurzzeitig, heilte aber nicht ab. Im August vertraute die Mutter ihren Jungen daraufhin Tom an. Zwei "geistige" Behandlungen durch Handauflegen fanden im Abstand von vier Tagen statt. "Nach dem ersten Termin", berichtet der Heiler, "kam es zunächst zu einer Verschlechterung. Doch nach der zweiten Behandlung klang der Ausschlag innerhalb von zwei Tagen vollständig ab."

Im Jahre 2003 war Ulrike K., einer Einzelhandelskauffrau aus Rosenheim, ein dorsomedialer Bandscheibenschaden am vierten und fünften Lendenwirbel diagnostiziert worden, mit einer Radikulopathie bei L5 links (einer Reizung oder Schädigung der Nervenwurzeln, die sich in Störungen der Empfindung, Schmerzen oder Lähmungen äußern kann). Ärztlich verordnete Massagen, Physiotherapie, Spritzen, Chiropraktik sowie ein Kuraufenthalt 2007 brachten der Patientin "kurzzeitige Besserung, aber keine dauerhafte Schmerzfreiheit. Ich litt unter immer wiederkehrenden Schmerzattacken, bis hin zu zeitweiliger Bewegungsunfähigkeit." Hilfe fand sie erst durch eine einzige Sitzung bei Tom: "Innerhalb von drei Tagen war ich schmerzfrei! Nach einer Woche hatte ich keinerlei Bewegungseinschränkungen mehr! Sämtliche Symptome sind verschwunden und nicht wieder aufgetreten." Parallel zur Geistheilung hatten keinerlei ärztliche Behandlung oder sonstige Therapien mehr stattgefunden.

Nach einem schweren Unfall 1994 wurde Rita B., einer Rentnerin aus dem österreichischen Wals, im Krankenhaus eine ganze Liste von niederschmetternden Diagnosen gestellt: Bruch des fünften Lendenwirbels, Verstauchung der Hals- und Lendenwirbelsäule, Hüftprellung, degenerative Stenosen (Verengungen) zweier Lendenwirbel, Lumbago-Ischias-Syndrom mit heftigen Schmerzen, die spontan – auch im Liegen – oder bei einer Dehnungsbewegung auftreten. Nach sechswöchigem Klinikaufenthalt waren die Frakturen ausgeheilt – doch die Schmerzen blieben, aller anschließenden Therapien zum Trotz. 15 Jahre lang. Um ihre Schmerzen halbwegs zu ertragen, schluckte die Patienten zweimal täglich 100 mg Voltaren, nachts nahm sie 50 Tropfen Tramadol, zusätzlich Neurobion forte. Ein hoffnungsloser Fall? Im Juni 2008 fand Rita B. zu Tom. Er legte ihr seine Hände auf Wirbelsäule, Kopf, Knie und Füße. Bereits im Anschluss an diesen ersten Termin konnte die Frau "die Schmerztabletten absetzen und ohne Tropfen schlafen. Von da an nahm ich Tramadol nur noch bei seltenem Bedarf." Bis Juni 2009 fanden nur noch zwei weitere Heilsitzungen statt, nach denen sich "meine Beweglichkeit sehr verbesserte. Im Oktober jenes Jahres bestätigte die Patientin schriftlich: "Ich kann bereits zehnminütige Spaziergänge unternehmen, ohne Lähmungserscheinungen im Fuß. Die Skoliose ist beseitigt, die Wirbelsäule begradigt. Bei längerem Stehen sind die Ischialgie sowie Lähmungssymptome im rechten Fuß manchmal noch leicht spürbar. Die Schmerzen sind ganz verschwunden, so dass ich ohne Medikamente leben kann." Begleitend hatte keine weitere Therapie stattgefunden.

Seit der Pubertät litt Monika B. (58), eine Lehrerin aus Oberbayern, an einer "euthyreoten Struma diffusa", einer gleichmäßig vergrößerten Schilddrüse. Ärztlich verordnetes Thyroxin und Jodid brachten "keine Besserung". Wegen des erheblich vergrößerten Volumens der Schilddrüse – 80 ml – riet eine Fachärztin für Nuklearmedizin schließlich zur Operation. Gab es keinen anderen Weg? Im Juli 2008 wandte sich die Lehrerin an Tom, und bis Februar 2009 fanden insgesamt acht Heilsitzungen mit Handauflegen statt. Ergebnis: Bis März hatte sich das Schilddrüsenvolumen auf 42 ml verringert, also nahezu halbiert. Nach ärztlicher Einschätzung erübrigte sich somit eine Operation. (Während des Geistigen Heilens hatte die Patientin weiterhin das Präparat Euthyrox eingenommen, auf welches ihr Struma zuvor allerdings nicht angesprochen hatte.)

Mehr als ein Vierteljahrhundert, seit 1983, litt Barbara G., eine 51jährige Sekretärin aus Bad Rappenau, an chronischer Polyarthritis. Verschiedenerlei Medikamente – darunter Diclophenac, Diclophogont, MTX – "brachten anfängliche Erleichterung, Bewegungen waren weniger schmerzhaft, das hielt aber nie lange an. Dafür bekam ich akute Magenprobleme." Im Januar 2009 vertraute sich die Patientin Tom an, und bis Mai jenes Jahres fanden vier Heilsitzungen statt. "Gleich nach der ersten Sitzung", berichtet Barbara G., "waren die Gelenkschmerzen sowie die Beweglichkeit meiner Hand- und Kniegelenke wesentlich besser. Nach der zweiten Behandlung konnte ich erstmals die Medikamente absetzen, die Schmerzen waren weiterhin wesentlich geringer als in all den Jahren zuvor. Nach der dritten Behandlung, im März 2009, war ich zum ersten Mal völlig schmerzfrei, meine Knie und Hände konnte ich wieder sehr gut bewegen. Da an meinen Handgelenken immer noch einige Ablagerungen vorhanden sind, ist ihre Beweglichkeit zwar noch etwas eingeschränkt, aber ich bin seither immer noch völlig schmerzfrei."

Kurz darauf erlebte Barbara G., wie segensreich Geistiges Heilen auch bei psychischen Belastungen sein kann: "Aufgrund eines privaten Schicksalsschlags hatte ich eine schwere Depression. Ich wusste nicht mehr ein noch aus. Dank einer einzigen weiteren Behandlung durch Herrn R. im Mai 2009 habe ich diese tiefe Trauer und Ausweglosigkeit ohne jegliche Antidepressiva überstanden. Ich kann kaum in Worte fassen, wie glücklich ich darüber bin."


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Rechtshinweis zu Fallbeispielen: Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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