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Güldali Siyer, Partnerin der Stiftung Auswege: Heilerin

Hauptberuflich kümmert sich die gelernte Krankenpflegerin, Jg. 1966, vor allem um Demenzkranke. „Ich liebe meinen Beruf“, sagt sie. „Meine Patienten sind für mich wie meine Familienmitglieder. Mir ist es wichtig, sie so zu behandeln, wie ich selbst von meinen Mitmenschen behandelt werden möchte.“

Seit 2016 bietet Güldali nebenberuflich Geistiges Heilen an – in Form von Handauflegen, Chakra-Therapie und Besprechen (s. Glossar), aber auch als Fernbehandeln. Wie kam sie dazu?

Heiler, die als Partner die Stiftung Auswege unterstützen„Die Gabe habe ich schon seit meiner Kindheit“, sagt sie. „Familienmitglieder, weitere Verwandte, Nachbarn, Freunde fragten mich immer wieder, was denn mit meinen Händen sei: Wenn ich sie auf schmerzende Stellen auflegte, gingen die Beschwerden weg.“ Ihr kam das „völlig normal“ vor. Erst eine Freundin aus der Türkei, eine berühmte Heilerin, machte Güldali darauf aufmerksam, dass sie über eine ganz besondere Gottesgabe verfügt. „Sie meinte, ich sei ‚von Kopf bis Fuß voller Heilenergie‘ und müsse unbedingt heilen – ansonsten würde ich selber erkranken.“

Zunächst behandelte Güldali nur in ihrem privaten Umfeld. „Meine erste Klientin war eine Bekannte, die mit sehr großen Fettgeschwülsten, hauptsächlich an den Armen, und Nackenverspannungen zu mir kam. Nach einer Woche waren die Fettgeschwülste verschwunden, die Nackensteifigkeit schon nach ein paar Stunden. Danach kamen Bekannte mit verschiedenartigen Hautproblemen zu mir, denen ich erfolgreich helfen konnte, was mir große Freude bereitete. Im Laufe der Zeit suchten mich immer mehr Menschen auf, auch Fremde, die mir sagten: „Gül, du bist eine Heilerin!“. Da wurde mir ernsthaft bewusst, dass ich spezielle Fähigkeiten besitze. Es war, als würde mir Gott die Menschen schicken, um mir meiner Gabe bewusst zu werden, und die Türen öffneten sich ganz von alleine. So beschloss ich, mich selbstständig zu machen, zunächst einmal nebenberuflich.

Eine Heilsitzung bei Güldali dauert in der Regel 60 Minuten und kostet 50 Euro. Bei kranken Kindern berechnet die Heilerin nur 25 Euro.

Wie läuft eine typische Heilsitzung ab? „Zuerst führe ich ein Gespräch, zum gegenseitigen Kennenlernen. Beim Heilen lege ich entweder meine Hände auf eine bestimmte Stelle, wobei der Klient sitzen kann; oder ich nehme eine Ganzkörperbehandlung vor, bei welcher er auf meiner Liege liegt. Blockaden kann ich mit meinen Händen erfühlen und lösen.“ Gelegentlich setzt Güldali zwei „Energiestäbe“ (Radyestezi) ein, die ihre Freundin Emel Candirli – die Heilerin aus der Türkei – ihr einst schenkte.


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Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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