Medien

MedienechoBIO Magazin (3/2007)

"Die ‚Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler' (IVH) will die Heilerszene transparent machen und empfehlenswerte Heiler an Hilfesuchende vermitteln."

Süddeutsche Zeitung (12./13. Mai 2007)

Inzwischen "wird in Deutschland eine Praxis für 'Geistiges Heilen' nach der anderen eröffnet. Der Boom ist selbst dem Spiritus rector der deutschen Geistheilerszene nicht ganz geheuer. So beobachtet Harald Wiesendanger einen "bestürzenden Qualitätsverfall" durch mäßig begabte, sich selbst überschätzende Möchtegerns. Diese versuchten, 'mit überzogenen Erfolgsversprechen, wolkiger Esoterik, fragwürdigen Diplomen und dubiosen Titeln' wettzumachen, was ihnen an therapeutischer Befähigung fehle. Weit über 1000 Anbieter von Kursen unterschiedlichster Qualität tummeln sich in der Heilerszene, in denen angeblich beinahe jeder heilen lernen kann." (...) In Abgrenzung dazu "hat sich die 'Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler (IVH)' zum Ziel gesetzt, 'wirkliche Könner ausfindig zu machen', sagt Harald Wiesendanger, der die Initiative (...) gegründet hat."

Zeitschrift "ProvoKant - Denkanstöße zu Alternativen für Gesundheit und Gesellschaft", Redaktionsltg. Dr. Günter Baumgart (November 2007)

"Ich finde Ihre Darlegungen ausgesprochen seriös, informativ und interessant. Dabei widerspiegeln sie auch ein großes Maß an Zurückhaltung, die bei dieser Problematik bei weitem nicht immer an den Tag gelegt wird.

Visionen (November 2007)

"Seit den sechziger Jahren hat die westliche Heilerszene einen enormen Zuwachs an Quantität erlebt - und einen bestürzenden Qualitätsverfall. Wie kam es dazu? Wa ist zu tun? Harald Wiesendanger beobachtet das Heilerwesen seit mehr als 20 Jahren und erklärt, warum Standards für Geistiges Heilen heute notwendig geworden sind und wie sie aussehen könnten."

Bayerischer Rundfunk, 30.4.2007

("Geheimes Gesundheitswissen - Von Heilern, Hexen und Hokuspokus", Bayern2Radio): "Die Zugehörigkeit zum 'Dachverband Geistiges Heilen' garantiert noch nicht unbedingt die Qualität eines Heilers. Noch härtere Aufnahmekriterien setzt die 'Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler', kurz IVH an."

Ärzte Zeitung, 23.10.2008

(unter der Überschrift: "Heiler" sind gefragt wie nie - Hochkonjunktur für Scharlatane. Über 10 000 "Heiler" soll es allein in Deutschland geben - viele verzweifelte Menschen vertrauen sich ihnen an.") "Sie versprechen rasche, vollständige Heilung selbst schwerstkranker Patienten, äußern sich abfällig über die Schulmedizin, setzen ihre Patienten unter Druck, die einmal begonnene "Behandlung" bloß nicht abzubrechen, und verlangen zum Teil horrende Honorare für heiße Luft. Unter den selbst ernannten Heilern gibt es viele Scharlatane, denen sich verzweifelte, oft todkranke Menschen anvertrauen. Über 10 000 "Heiler" soll es allein in Deutschland geben, hat Dr. Harald Wiesendanger, Experte für Geistiges Heilen (...), ermittelt. Ihm zufolge gibt es pro Jahr über hundert Millionen Patientenkontakte, die der Branche einen Umsatz von mindestens vier Milliarden Euro bescherten. Wiesendanger hat sich des Themas nun in einem Buch angenommen: "Heilen ‚Heiler'?" In seinem im Eigenverlag herausgegebenen Werk zieht Wiesendanger eine vorläufige Bilanz seiner rund 20jährigen Recherche in der esoterischen Heilerszene. Vor allem tritt er an, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie viele "Heiler" halten, was ihr Name verspricht? Die Grundthese des Autors: Mit dem enormen Zuwachs, den die Heilerszene seit der Esoterikwelle im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts erlebte, ging ein dramatischer Qualitätsverfall einher. "Inzwischen überwiegen aufrichtig bemühte Dilettanten: unerfahrene, mäßig begabte, sich selbst überschätzende Möchtegerns, die mit wolkiger Esoterik, mit dubiosen Titeln und Diplomen wettzumachen versuchen, was ihnen an therapeutischer Befähigung abgeht."Teil dieser Entwicklung sind Hunderte von Heilerschulen, die den Nachwuchs "ausbilden" und mit Diplomen versorgen. Sie verdienen ebenso am Boom der Szene wie Heilervereine, die ihren zahlenden Mitgliedern werbeträchtige Urkunden ausstatten mit Attributen wie "geprüft", "anerkannt" oder "zertifiziert". Wiesendanger macht deutlich, dass es im alternativen Gesundheitsmarkt außer vielen schwarzen Schafen auch ernsthafte Heiler gibt, die diesen Namen verdienen. Hilfesuchenden zeigt er auf, wie sie die raren Könner ausfindig machen und sich Begegnungen mit mittelmäßigen Heilern und Scharlatanen ersparen. "Einer Geistheilung", so sein Fazit, "bedarf seit längerem zuallererst die Heilerszene selbst."

Kreisboten, Lüneburg, 17.9.2008

"Heilen hat Konjunktur. Seit das Bundesverfassungsgericht 2004 entschied, dass Geistheiler auch ohne Heilpraktikererlaubnis arbeiten dürfen, erlebt die Branche einen Boom. Von einem "bestürzenden Qualitätsverfall" spricht in diesem Zusammenhang die Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler (IVH). 'Inzwischen überwiegen aufrichtig bemühte Dilettanten. Solche 'Heiler' bringen ihre Behandlungsweise in Misskredit, enttäuschen und gefährden unzählige Kranke.' (...) Die IVH versucht, die Spreu vom Weizen zu trennen."

Eberbacher Zeitung, 28.11.2008

"'Man muss die Patienten vor 98 Prozent der sogenannten 'Heiler' schützen', sagt Wiesendanger. (...) Es gebe jedoch einige wenige, herausragende. (...) Bewerber werden (von der IVH) kritisch unter die Lupe genommen."

"Ich will Ihnen sagen, wie sehr mir Ihr Engagement imponiert."
Rainer Holbe, Journalist, Fernsehmoderator

"Mit dieser IVH (...) leisten Sie etwas wahrhaft Großes und bitter Nötiges. Eine gewaltige Aufgabe! Sie werden es packen, denn Sie haben zahlreiche Helfer, hier und drüben."
Rudolf Passian, Schriftsteller und Psi-Forscher