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Kragh, Kristina


Partnerin der Stiftung Auswege:
Erlebnispädagogin, Entspannungstherapeutin, Heilerin

„Alles kann, nichts muss“: Nach diesem Grundsatz bietet Kristina Hilfesuchenden guten Rat und unkonventionelle Behandlung an. Die ausgebildete Biologisch-technische Assistentin (BTA), Jg. 1986, arbeitet nämlich nicht nur als selbstständige Erlebnispädagogin und Entspannungstherapeutin, sondern seit 2016 auch als Heilerin. Neben Heilmeditation, Chakra-Therapie und schamanischen Heilweisen arbeitet sie auch mit dem „Inneren Kind“. Gesprächstherapie und Tiefenentspannung spielen in ihrer Praxis eine besondere Rolle. Auch Familienaufstellungen setzt sie ein.

Von der IVH empfohlenEin Termin bei Kristina folgt keinem starren Schema. Lieber geht sie „flexibel auf den jeweiligen Klienten ein“. In einem Vorgespräch erkundet sie eingehend, welche Problematik vorliegt. Dann „rufe ich die vier Winde und unterstützende Energien zu Hilfe“. Bei schamanischer Energiearbeit liegt der Klient zumeist; während er sich entspannt, „verbinde ich mich mit seinem Unterbewusstsein“, so erklärt Kristina. Die Heilsitzung kann auch schamanisches Räuchern einschließen – eine der ältesten rituellen Handlungen der Menschheit, so alt wie das Feuer selbst und verblüffend heilsam.

Nach Kristinas Erfahrungen sprechen auf diesen Ansatz besonders gut Menschen mit „Schmerzen aller Art“ an, wie auch mit Depressionen, Ängsten und Beziehungsproblemen. Schwer beizukommen sei hingegen Typ-1-Diabetes, Krebs und Organschäden – „allein mit Geistigem Heilen konnte ich diese Leiden leider noch nicht komplett erfolgreich behandeln“.

IVH LichtblickeHilfe fand bei Kristina unter anderem Herbert K. (Pseudonym), ein 41-jähriger Verwaltungsbeamter. Seit Anfang 2016 litt er aufgrund einer hartnäckigen Entzündung an quälenden Schulterschmerzen. Sechs Cortisonspritzen, 20 Termine beim Physiotherapeuten und bis zu vier Schmerztabletten am Tag verschafften ihm „nur geringfügige und kurzzeitige Besserungen“, so berichtet der Patient. Im Oktober 2017 vertraute er sich ihr an; bis Mai 2018 suchte er sie vier Mal auf, um sich energetisch behandeln zu lassen. Danach, so versichert er, „konnte ich die Tabletten schrittweise  absetzen. Nach jedem Termin verringerten sich meine Schmerzen.“

Seit einem schweren Bandscheibenvorfall vor 20 Jahren machten einem 46-jährigen Ingenieur chronische Nackenschmerzen zu schaffen. Physiotherapie und Osteopathie besserten sie nicht. Erst im Januar 2020 fand der Mann zu Kristina – und nach nur drei Heilsitzungen „trat eine Linderung der Beschwerden ein“, wie der Patient versichert.

Über ein Jahr lang gelang es der 35-jährigen Biomedizinerin Mia (Pseudonym) nicht, schwanger zu werden – obwohl sie „jegliche Vorgehensweise versuchte, die aktuell auf dem Markt ist“, einschließlich ärztlich verordneter Hormone und Infusionen. All dies brachte ihr „nichts außer Terminstress, Geldmangel, Überreiztheit und das Gefühl, als ‚Nummer‘ abgestempelt zu werden“, sagt sie. In ihrer Not wandte sich die Frau an Kristina. Zwischen August 2019 und April 2020 fanden drei Sitzungen statt. Unter anderem arbeitete die Heilerin dabei tiefverwurzelte Glaubenssätze auf: „Mein Mann ist selbst noch ein Kind und wird mich nicht unterstützen, falls wir eines bekommen“ und „Zwillinge möchte ich nicht, weil meine Geschwister, Zwillinge, behindert auf die Welt kamen". Dank solcher „Seelenarbeit“ lernte Mia, darauf zu vertrauen, „dass alles gut wird“, und mögliche Zwillinge willkommen zu heißen.  Sonderbar, aber wahr: Kurz darauf wurde sie schwanger – und brachte gesunde Zwillinge zur Welt. Purer Zufall? Oder begünstigte die Heilerin eine Empfängnis, indem sie Ängste und Stress abbaute, positive Suggestionen einsetzte, den Placebo-Effekt wirken ließ – was Mias Hormonhaushalt günstig beeinflusste? Oder …? Aber ist das Wie nicht zweitrangig? Was zählt, ist das Ergebnis.

Zwei Kinder hatte Manuela* (37) bereits aus erster Ehe. Mit Bernd* (39), ihrem neuen Partner, wünschte sie sich sehnlichst ein weiteres Kind. Er willigte zwar ein, war sich aber „nicht hundertprozentig sicher“. Viele natürliche Versuche klappten nicht. Tests ergaben, dass Bernds Sperma verlangsamt, „gemütlich“ unterwegs war, „passend zu seiner Persönlichkeit“, wie Manuela schmunzelnd anmerkte. Nachdem auch mehrere In-vitro-Befruchtungen fehlgeschlagen waren, wandte sich das Paar Anfang 2023 an Kristina Kragh. „Hauptsächlich habe ich mit ihr gearbeitet und sie dann mit ihm“, so berichtet die Heilerin. Hauptthema: Um Manuelas Kinder kümmerte sich Bernd schon vorbildlich; wie konnte sie ihn unterstützen – ohne zu drängen -, den Mut zu weiterem Nachwuchs aufzubringen? Kristina leitete die beiden zu Ritualen an, mit denen sie „die Seele des Kindes bewusst einluden: Kerze anzünden, das zukünftige Familienmitglied gemeinsam willkommen heißen, ihm sein künftiges Zuhause präsentieren, es schon bewusst ins System integrieren“. Und siehe da: Im November 2023 brachte Manuela ein gesundes Mädchen zur Welt.

Eine Heilsitzung dauert bei Kristina im Durchschnitt 60 Minuten, sie kostet 85 Euro. Bei kranken Kindern bietet sie Sonderkonditionen und ein „Familienpaket“ an. Außerdem bietet sie auf Wunsch Behandlungen in München sowie Fernheilung an.

Das Magazin „Focus-Diabetes“ (S. 20-25) widmete Kristinas Arbeit einen ausführlichen Artikel.


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Rechtshinweis zu Fallbeispielen: Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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