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Leonie Markl-Fernandes


69221 Dossenheim

„Die anatomische Betrachtungsweise der Schulmedizin bei Bedarf mit dem Heilwissen alter Kulturen verbinden“: Diesen erweiterten Ansatz verfolgt Leonie Markl-Fernandes (Jg. 1968), staatlich geprüfte Heilpraktikerin seit 2013, aus tiefer Überzeugung, und ihre Behandlungserfolge geben ihr recht.

Vertreter anerkannter HeilberufeEntscheidende Anregungen auf ihrem Weg verdankt sie dem „großen Glück, mit meiner Familie 15 Jahre in Asien gelebt zu haben. Dabei durfte ich neben der indischen Kultur auch verschiedenen Lehrern aus  medizinischen, naturheilkundlichen  und spirituellen Bereichen begegnen. Sie alle haben mich auf wunderbare Weise inspiriert und nachdenklich gemacht.  Mein Verständnis unserer Existenz, unseres Menschseins wurden dadurch geprägt und beeinflusst.“

Von Myoreflextherapie bis Tibetische Energiearbeit: 
breites Behandlungsspektrum

Für chronisch Kranke bietet die Heilpraktikerin an:

Myoreflextherapie nach Dr. Mosetter: eine ganzheitliche manuelle Behandlungsmethode, die muskuläre Fehlspannungen und chronische Schmerzzustände durch gezielten Druck auf bestimmte Punkte löst. Sie verbindet Erkenntnisse der westlichen Anatomie mit der Traditionellen Chinesischen Medizin, um die Selbstregulation des Körpers zu reaktivieren und gestörte Bewegungsmuster zu korrigieren. Durch diesen neuromuskulären Reiz wird das Gehirn dazu angeregt, festgefahrene „Schutzprogramme“ loszulassen und das natürliche muskuläre Gleichgewicht wiederherzustellen. – Eine einstündige Sitzung kostet 90 Euro.

Akupunktur: ein zentrales Heilverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), bei dem hauchdünne Nadeln in spezifische Körperpunkte gestochen werden, um den Fluss der Lebensenergie - das sogenannte „Qi“ - zu regulieren. – 30 bis 60 Minuten kosten 45 bis 90 Euro.

Qi Gong: Auch diese jahrtausendealte chinesische Praxis zielt darauf, die Lebensenergie im Körper zu harmonisieren. Dazu kombiniert sie sanfte, fließende Bewegungsabfolgen mit bewusster Atemführung und meditativer Konzentration. – Für 30 bis 60 Minuten werden 45 bis 90 Euro berechnet.

Tibetische Energiearbeit: eine sanfte Behandlungsmethode, die durch Berührungen bestimmter Punkte den Energiefluss im Körper harmonisiert und energetische Blockaden löst. Dies aktiviert die natürlichen Selbstheilungskräfte des Organismus nachhaltig. Die Anwendung zielt darauf ab, das energetische Gleichgewicht wiederherzustellen, um sowohl das körperliche Wohlbefinden als auch die geistige Vitalität zu steigern. – Für eine 75-minütige Sitzung werden 108 Euro berechnet.

Weitere Schwerpunkte liegen auf vollwertiger Ernährung, Darmgesundheit und Stärkung des Immunsystems.

Bei privat Versicherten sowie Patienten mit Heilpraktiker-Zusatzversicherung übernehmen Krankenkassen die Kosten. Bei der Behandlung kranker Kinder, die über die Stiftung Auswege/IVH zu Leonie Markl-Fernandes finden, gewährt sie 20 % Nachlass.

Behandlungserfolge, die Hoffnung machen

IVH LichtblickeDer IVH liegen mehrere gut dokumentierte Behandlungserfolge aus Leonie Markl-Fernandes´ Praxis vor – beispielsweise bei Maria*, einer 69-jährigen Lehrerin, die seit rund 20 Jahren an vielerlei schweren chronischen Krankheiten litt: unter anderem an einer besonders schweren COPD, einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), bei der Atemwege verengt und Lungenbläschen zerstört sind. Typische Symptome sind Auswurf, Husten und Atemnot („AHA“). In der Regel schreitet eine COPD unerbittlich fort, für  Schulmediziner gilt sie als unheilbar.

Hinzu kam bei Maria eine Sarkoidose: eine entzündliche Multisystemerkrankung, gekennzeichnet durch kleine Knötchen, die meist in Lunge und Lymphknoten auftreten, aber jedes Organ befallen können. Symptome reichen von Müdigkeit, Reizhusten und Atemnot bis zu Hautknoten und Gelenkschmerzen. Asthma bronchiale verschlimmerte die Atemnot der Patientin. Und auch eine Lumboischialgie machte Maria zu schaffen: ein Reizsyndrom, das zu Kreuzschmerzen mit ausstrahlenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen und Lähmungen im Bein führt. Ursache ist zumeist ein Druck auf den Ischiasnerv durch Bandscheibenvorfälle oder Muskelverspannungen.

Zwei leidvolle Jahrzehnte verbrachte Maria mit einer Ärzte-Odyssee, die ihr vielerlei Behandlungen bescherten: mit Kortison, Schmerzmitteln, Antidepressiva, Antibiotika, Antiepileptika, Antiallergika, Physiotherapie, alljährlichen Kuren am Meer. Ein CPAP-Gerät (Continuous Positive Airway Pressure) hielt durch einen sanften, kontinuierlichen Luftstrom über eine Maske die oberen Atemwege beim Schlafen offen, wodurch es Atemstillstände verhinderte, Atemaussetzer reduzierte und so die Sauerstoffversorgung verbesserte.

Was brachten all diese Maßnahmen? Zumindest bekam Maria mit dem Atemgerät besser Luft. Vorübergehend ließen ihre Atembeschwerden ein wenig nach. Auch eine Zahnsanierung erwies sich als hilfreich.

Trotzdem ging es Maria weiterhin schlecht, ihre Lebensqualität blieb enorm beeinträchtigt.

In ihrer Not wandte sich die Lehrerin im Jahr 2021 an Leonie Markl-Fernandes. Bis März 2026 fanden 36 Heilsitzungen statt. Wie ging die Heilpraktikerin dabei vor? Sie wandte Myoreflextherapie an, versuchte Marias Körperstatik zu verbessern, ihre Atemmuskulatur zu stärken, Stress abzubauen. Tibetische Energiearbeit widmete sich speziell dem Organ Lunge. Auch Darmsanierung und Immunstärkung, Homöopathie und Akupunktur umfasste das Therapiekonzept.

Wie reagierte die Patientin darauf? Sie „erfuhr eine unmittelbare Entspannung ihres Systems“, berichtet die Heilpraktikerin. „Innerhalb von drei Monaten lösten sich die hartnäckigen Strukturen soweit, dass die chronischen Nacken- und Rückenschmerzen deutlich zurückgingen.“ Das Atmen fiel Maria etwas leichter. Zwischendurch führten Covid und Influenza zwar zu Rückschlägen – doch jedes mal sorgte Tibetische Energiearbeit für „unmittelbare Erleichterung ihrer Atemwege: Das Atemvolumen nahm zu, die Atmung wurde deutlich tiefer.“ Die Schlafapnoe besserte sich. Myoreflextherapie löste immer wieder die Muskulatur in der Halswirbelsäule, Schultern und Nacken. „Nach rund einem Jahr waren die Rücken- und Nackenschmerzen verschwunden, die Verspannung im Nacken hatte erheblich nachgelassen.“ Auch die Symptome der Sarkoidose sowie von Post-Covid ließen nach. Deutlich stieg die Lebensqualität. Aus einer langen depressiven Phase fand Maria endlich heraus.

Die erzielten Fortschritte bestätigten sich bei regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen. Marias Zustand habe sich gebessert und anhaltend stabilisiert, kein Symptom habe sich verschlechtert, wie ein Pneumologe und ein Kardiologe konstatierten.

Eine weitere Patientin, die 28-jährige Emma*, war eine leidenschaftliche Reiterin – und wiederholt vom Pferd gestützt. Vor allem deswegen litt sie unter „sehr starken körperlichen und neurologischen Symptomen“, wie die Heilpraktikerin berichtet. Emma klagte über heftige Schmerzen in den Fingern, in den Schultern, im Nacken und im unteren Rücken, dort vor allem im Liegen. Die Arme fühlten sich oftmals taub an. Durchschlafen konnte Emma keine Nacht mehr – wegen ihrer Schmerzen wachte sie drei- bis viermal auf. Ab Januar 2026 behandelte Leonie Markl-Fernandes die junge Frau mit Myoreflextherapie. Der Effekt? „Nach acht Sitzungen waren alle Symptome behoben. Nun reitet sie freudig wieder.“

* Pseudonym

Angebotsspektrum der Heilpraktikerin Leonie Markl-Fernandes in 69221 Dossenheim, einer Gemeinde an der Badischen Bergstraße im Rhein-Neckar-Kreis, 5 km nördlich von Heidelberg und 20 km östlich von Mannheim:

  • Myoreflextherapie nach Dr. Hostetter
  • Ohr- und Körper-Akupunktur
  • Qi Gong
  • Tibetische Energiearbeit
  • Ernährungsberatung
  • Förderung der Darmgesundheit
  • Stärkung des Immunsystems

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Rechtshinweis zu Fallbeispielen: Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

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