31707 Heeßen

Matthias Jäger, Partner der Stiftung Auswege: Heiler

Seit Anfang 2009 ist der Elektroinstallateurmeister, Jg. 1963, nebenberuflich als Heiler tätig. Wie kam er dazu? Den Weg bereitete ein tiefes religiöses Erlebnis: "Mit ungefähr neun Jahren hatte ich ein wunderbares Erlebnis mit Gott. Ich wollte von ganzem Herzen ein Jesus-Kind werden und fing an zu beten. Dann geschah es. Der bewölkte Himmel zog auseinander und ein warmer Sonnenstrahl traf meinen ganzen Körper. In diesem Moment begann alles in mir zu kribbeln und in meinem Herzen waren alle Sorgen und Ängste auf einmal verschwunden. In mir entstand ein unglaubliches Gefühl von Freude. Dieses Erlebnis mit Gott hat mich bis heute tief geprägt. - Mein Leben hatte wie bei jedem andern auch seine Höhen und Tiefen. In der Zwischenzeit habe ich geheiratet, zwei Söhne geschenkt bekommen und ein eigenes Haus gebaut. Seit meinem 18. Lebensjahr hatte ich ständig Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen. Diese Schmerzen ließen mich sehr verbittern und ich hatte keine Lebensfreude mehr. Durch eine Lebenskrise im Jahr 2004 begann ich mit Qi Gong, denn ich hatte starke Kopfschmerzen, Herzschmerzen, Rückenschmerzen und einen Tunnelblick. Meine Seele lief buchstäblich Amok. Zu Hause brüllte ich immer sofort los. Das wollte ich nicht mehr und machte mir immer wieder Vorwürfe. Es war ein endloser Kreis des Leidens. Durch Qi Gong kam ich zur Meditation. Nach einem Vierteljahr merkte ich, dass es mich aus dem endlosen Leiden befreien könnte. Ich begann nun jeden Tag zu meditieren. Es war am Anfang etwas schwer, die Gedanken zu verscheuchen. Durch die Meditation konnte ich mich aus dem endlosen Kreis des Leidens befreien. In der Meditation hatte ich viele Erlebnisse, die ich mir erst nicht erklären konnte. Viele Mitmenschen haben mir immer im richtigen Moment geholfen meinen Lebensweg weiter zu verfolgen. Durch die tägliche Meditation und durch den Kontakt mit den Engeln hat sich mein ganzes Wesen zum Positiven geändert. Die Engel sind zu meinen Freunden geworden!"

Heiler, die als Partner die Stiftung Auswege unterstützenNachdem Matthias täglich eine Viertelstunde lang zu meditieren begann, "sah ich viele innere Bilder, konnte mir zunächst aber keinen Reim darauf machen. Auf dem Weg zum Heiler las ich viele Bücher, die mir immer den richtigen Weg wiesen. Im Jahre 2008 wollte ich eine Heilpraktikerausbildung absolvieren. Meine Schwägerin, die selbst Heilpraktikerin ist, gab mir den entscheidenden Tipp, mich zum Heiler ausbilden zu lassen; dies tat ich zwei Jahre lang, dabei wurden meine Fähigkeiten überprüft. Heute empfinde ich das Heilen als meine Lebensaufgabe und möchte nichts anderes mehr machen."

Hilfesuchenden bietet Matthias traditionelles Handauflegen, Gebetsheilen/Fürbitte, Chakra-Therapie (s. Glossar), mediales Heilen (s. Glossar) und Meditation an.

Die erste Heilsitzung bei Matthias dauert 90 bis 120 Minuten, jede weitere 60 Minuten. (Dafür werden 50 Euro berechnet, bei unter 14jährigen nur 25 Euro.) Matthias "ist es sehr wichtig, den Hilfesuchenden reichlich Raum und Zeit zu geben, sich im Gespräch zu öffnen. Die erste halbe Stunde entfällt auf ein Eröffnungsgespräch. Dann lasse ich den Klienten aus zwei verschiedenen Kartensets jeweils fünf verdeckte Karten auswählen, dem Impuls seiner Seele folgend. Diese Karten helfen, eine Aussage zu dem im Gespräch ausgearbeiteten Anliegen zu untermauern. Danach werden die pro Karte angesprochenen Themen erläutert und als Botschaft der Seele verstanden. Anschließend erfolgt über eine Traumreise eine Übertragung der Heilenergie. Die Sitzung endet mit einem weiteren Gespräch.

All dies versteht Matthias immer auch als Akt christlicher Nächstenliebe: "Die Lehre Jesu Christi hat für mein Wirken als Heiler, wie auch in meinem Privatleben, einen hohen Stellenwert. Ich versuche meinen hilfesuchenden Mitmenschen zu einem gesünderen und positiveren Leben zu verhelfen. Das Wort Gottes und das Gebet spielen eine wichtige Rolle für mich. In meinen Gesprächen lasse ich immer die Erklärungen der Heiligen Schrift sowie die Zeugnisse Jesu mit einfließen, ohne meine Klienten damit zu bedrängen oder belästigen zu wollen. In meiner Praxis steht ein kleiner Altar, an dem der Klient allein oder zusammen mit mir beten kann."

Was zeichnet seines Erachtens einen guten Heiler aus? "Einfühlungsvermögen, Sanftmut, Demut, bedingungslose Liebe, Herzlichkeit", darüber hinaus "gute Sachkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist". Im Übrigen sollte er "sich selbst nicht so wichtig nehmen. Priorität hat der Hilfesuchende!"


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Die geschilderten Krankengeschichten in unseren Therapeutenporträts beziehen sich auf Einzelschicksale und sind nicht auf andere oder ähnlich gelagerte Fälle übertragbar; mit ihnen ist kein Anspruch auf Linderung oder Beseitigung bestimmter Krankheiten verbunden. Sie wurden nicht von den vorgestellten Therapeuten eingereicht oder bezahlt, sondern von der Stiftung Auswege unabhängig recherchiert und verfasst, nach kritischer Auswertung von eingesetzten Fragebögen sowie Berichten von Patienten und Therapeuten. Daher stellen sie keine Werbung dar, sondern berichten Tatsachen.

Weitere Informationen

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